Camping – wer hätte das gedacht?

Nachdem ich meine Familie im Herbst 2004 kennengelernt hatte, sind wir 2006 das erste Mal zusammen in den Urlaub gefahren. Zunächst hatten wir es mit einer Woche in einem Ferienhaus auf Rügen probiert. Es war dort wirklich sehr schön, wie man den Fotos entnehmen kann.

Eine fast 8-stündige Anreise mit zahlreichen Staus und die hohen Preise in den Sommerferien haben uns dann dazu gebracht, für die folgenden Jahre mit etwas größeren Entfernungen zu planen und so verschlug es uns im Jahr 2007 in die Provence. Eine Woche Valreas und ein weitere in Revest St. Martin weckten auch in Frau und  Kind die Begeisterung für Frankreichs Süden. „Camping – wer hätte das gedacht?“ weiterlesen

Tribünensteher und Heimlichraucher

Am 17.02.2017 haben wir das Konzert der Gruppe „AnnenMayKantereit“ in der Hamburger Sporthalle besucht. Meine Frau ist über eine Kollegin mit der Musik in Berührung gekommen, und unser Sohn ist ebenfalls Anhänger der Band. Als er für sich und seine Freundin Karten bestellte, schloss ich mich an und schenkte meiner Gattin die Karten zum Hochzeitstag.

Die Musik war toll, die Sporthalle Hamburg als Austragungsort ebenfalls genial. Ess- und Trinkbuden in ausreichender Zahl, gleiches gilt für die Toiletten. Rundum ein gelungener Abend, wenn nicht… „Tribünensteher und Heimlichraucher“ weiterlesen

Führerschein Klasse A – Organisation und Theorie

Kosten im Überblick

Ich hatte eigentlich gehofft, nach nahezu 30 Jahren als Autofahrer mit ein paar Fahrstunden auszukommen und schnell und unkompliziert meinen Führerschein Klasse A in den Händen zu halten. Weit gefehlt! Der erste Besuch in der Fahrschule meiner Wahl war sehr ernüchternd. Unser Sohn hatte hier seinen PKW-Führerschein gemacht, aber auch das reduzierte die von der jungen Dame im Büro anvisierten Gesamtkosten in Höhe von ca. 1.300,– € nicht um einen Cent. „Führerschein Klasse A – Organisation und Theorie“ weiterlesen

Der erste Bus – VW T4 Multivan

Die Anfänge mit Zelt

In den Jahren 2010 – 2012 haben wir unsere Urlaube mit PKW und Zelt verbracht. Leider eignet sich das Zelt als Unterkunft tatsächlich nur für die Sommermonate und in Gegenden, in denen es warm und trocken ist. Das Schlafen auf Luftmatratzen oder sonstigen Unterlagen direkt am Boden ist irgendwann auch nicht mehr so angenehm. Man wird ja schließlich älter… In einem Fahrzeug liegt und schläft man dann doch etwas besser und ist den Witterungseinflüssen nicht so stark ausgesetzt wie im Zelt. Ein Wohnwagen kam für uns nicht in Frage, ein gebrauchtes Wohnmobil von der Stange schied für uns ebenfalls aus. Wunschfahrzeug war eigentlich ein VW T3 mit entsprechender Campingausstattung, aber entweder wurden nur Fahrzeuge angeboten, die schon in den letzten Zügen lagen oder sie waren so teuer, dass wir zu einer solchen Investition nicht bereit waren.

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Motorrad mit Ende 40 – muss das sein?

Die Art des Reisens haben wir für uns perfektioniert. Nähere Einzelheiten zu unserem Campingbus gibt es in mehreren Beiträgen in der Rubrik Fahrzeuge. Die Suche, Anschaffung, der Ausbau des Fahrzeugs und die Anschaffung von entsprechendem Zubehör sind  dort für Interessierte ausführlich geschildert und beschrieben.

Zu groß für die engen Gassen kleiner Bergdörfer
Campingbus

Wie auf dem Bild zu sehen, handelt es sich dabei um einen Volkswagen LT mit Hochdach und mittlerem Radstand. Eine tolle Fahrzeuggröße, um es ordentlich einzurichten und bequem darin zu wohnen. Bei Wochenendausflügen an Nord- und Ostsee hatten wir bislang immer unsere Fahrräder dabei, um die nähere Umgebung zu erkunden. In der norddeutschen Tiefebene ist es nicht wirklich das Problem , auch mal etwas ausgedehntere Radtouren zu unternehmen. Da sich unsere bevorzugten Reiseziele aber hauptsächlich in Südeuropa befinden (siehe meine Beiträge in der Rubrik Reisen), und man sich in den bergigen Gegenden  Korsikas oder Sardiniens mit dem Fahrrad etwas schwer tut, mussten Ausflüge bisher mit dem Bus unternommen werden.

An diesem Punkt nun erweist sich die bisher so vorteilhafte Größe unseres Campers als Problem. Manchen Kurztripp in kleine Städtchen oder Dörfer mussten wir schlichtweg abbrechen aus Angst , uns mit dem Bus in den engen Gassen festzufahren. „Motorrad mit Ende 40 – muss das sein?“ weiterlesen

Herzlich Willkommen…

…auf meinem Blog.

Was gibt es hier zu sehen, wird sich mancher fragen. Nun, hier wird es so ziemlich von allen Themen, die mich gegenwärtig beschäftigen, etwas zu lesen und sehen geben. Reiseberichte,  meine Ambitionen, mit Ende 40 meinen Motorradführerschein zu machen, die geplante Anschaffung eines Motorrades sowie eines Anhängers, um das gute Stück alsdann hinter dem Campingbus in den Urlaub mitnehmen zu können. Ferner ist geplant, die Anschaffung, Aus- und Umbauten von sowie Wartungsarbeiten an unseren Fahrzeugen  zu dokumentieren.

Warum ich dafür einen Blog erstelle? Diese Dinge wollen geplant und realisiert werden und wenn man in einer Partnerschaft lebt, hat man natürlich auch das Bedürfnis, die Dinge gemeinsam anzugehen und Zwischen- und das jeweilige Endergebnis zu präsentieren. Meine Frau findet das ja auch ganz toll, möchte aber, sobald sie ein Projekt „abgenickt“ hat, von weiteren Einzelheiten – insbesondere technischer Art – verschont werden. „Herzlich Willkommen…“ weiterlesen