Herzlich Willkommen…

…auf meinem Blog.

Was gibt es hier zu sehen, wird sich mancher fragen. Nun, hier wird es so ziemlich von allen Themen, die mich gegenwärtig beschäftigen, etwas zu lesen und sehen geben. Reiseberichte,  meine Ambitionen, mit Ende 40 meinen Motorradführerschein zu machen, die geplante Anschaffung eines Motorrades sowie eines Anhängers, um das gute Stück alsdann hinter dem Campingbus in den Urlaub mitnehmen zu können. Ferner ist geplant, die Anschaffung, Aus- und Umbauten von sowie Wartungsarbeiten an unseren Fahrzeugen  zu dokumentieren.

Warum ich dafür einen Blog erstelle? Diese Dinge wollen geplant und realisiert werden und wenn man in einer Partnerschaft lebt, hat man natürlich auch das Bedürfnis, die Dinge gemeinsam anzugehen und Zwischen- und das jeweilige Endergebnis zu präsentieren. Meine Frau findet das ja auch ganz toll, möchte aber, sobald sie ein Projekt „abgenickt“ hat, von weiteren Einzelheiten – insbesondere technischer Art – verschont werden. „Herzlich Willkommen…“ weiterlesen

Anhänger Motorradtransport

Fahrzeugabnahme durch die Katze

Um unser Vorhaben, zukünftig ein Motorrad mit in den Urlaub zu nehmen, in die Tat umsetzen zu können, benötigen wir natürlich ein geeignetes Transportmittel, denn aufgrund der Tatsache, dass unser VW LT 28 in der aufgelasteten Version das zulässige Gesamtgewicht in Höhe von 2.950 KG nicht überschreiten darf, kommt ein Transport im oder direkt am Fahrzeug nicht in Frage.  Bei der Suche nach einem passenden Anhänger eröffnen sich einem dann zahlreiche Möglichkeiten. „Anhänger Motorradtransport“ weiterlesen

Kampf dem Kabelsalat

Auf die Frage nach dem korrekten Anschluss des Campers an die Stromversorgung des Urlaubsortes gibt es eigentlich nur eine richtige Antwort. Für alles – und natürlich auch dafür – gibt es eine entsprechende Industrienorm, hier die DIN/VDE 57100 Teil 721, wonach ein Kabel des Typs H07RN-F 3G2,5 mit einer maximalen Länge von 25 Metern zu verwenden ist. Ich habe diese Norm weitgehend befolgt, einzig hinsichtlich der Länge des Kabels habe ich mich für 50 Meter entschieden. Auf Korsika haben wir es beispielsweise schon erlebt, dass wir mit der maximal erlaubten Länge von 25 Metern niemals Strom an unseren Bus bekommen hätten. Da waren selbst die 50 Meter manchmal knapp. Im Verhältnis zu den abenteuerlichen Konstruktionen, die man ansonsten auf südeuropäischen Campingplätzen manchmal vorfindet, scheint mir unsere Abweichung von der Norm vertretbar. Aber hier muss jeder für sich entscheiden, wie er das Problem löst. Ich bin kein Elektriker und handele nach bestem Wissen und Gewissen. „Kampf dem Kabelsalat“ weiterlesen

Der zweite Bus – Der Ausbau

Nachdem der Bus nun bei uns war, bogen wir auch mit der Planung des Ausbaus auf die Zielgerade. Ursprünglich hatte ich vor, den Ausbau selber zu machen. Da mir aber der Platz, das Werkzeug und in einigen Bereichen auch das entsprechende handwerkliche Knowhow fehlten, und meine liebe Gattin ein ganz entschiedenes Veto einlegte, verwarf ich diesen Gedanken aber bald wieder, um den Familienfrieden nicht über Gebühr zu strapazieren. Am Ende bin ich ihr natürlich dankbar, dass wir den Ausbau dann doch von jemandem haben vornehmen lassen, der sich damit auskennt und sein Handwerk versteht.  „Der zweite Bus – Der Ausbau“ weiterlesen

Der zweite Bus – Die Beschaffung des Basisfahrzeugs

Wie in dem Beitrag zu unserem bisherigen Campingfahrzeug angekündigt, hier ein Beitrag, der sich zunächst mit der Beschaffung des Basisfahrzeugs befasst, das wir dann zu unserem aktuellen Urlaubsmobil umbauen ließen.

Im Frühjahr 2015 hatten wir unseren T4 zu unserem Schrauber gebracht, um ihn für die neue Saison durchsehen zu lassen. Er hatte einen Mercedes Sprinter mit Hochdach und mittlerem Radstand zu verkaufen. Wir sahen uns das Fahrzeug von innen an und waren von dem Platzangebot begeistert. Ich konnte mit meinen 1,93 m aufrecht stehen (zumindest im nackten Laderaum). Sofort schossen meiner Frau und mir die ersten Ideen im Zusammenhang mit dem Ausbau durch den Kopf. Wir verbrachten die Saison 2015 dann zwar noch komplett mit dem T4, die Planungen für seinen Nachfolger waren aber schon in vollem Gange… „Der zweite Bus – Die Beschaffung des Basisfahrzeugs“ weiterlesen

2010 Esparron (Provence)

Im Sommer 2010 sind wir dann mit einem befreundeten Paar in die Provence gefahren. Sie hatten uns zuvor gefragt, ob wir sie begleiten wollten und ich habe die Entscheidung dann meiner Frau überlassen, ihr aber versprochen, nicht böse oder enttäuscht zu sein, wenn sie sich dagegen entscheiden sollte. Warum diese Gefahr bestand, kann man hier nachlesen. Ich bin ihr heute allerdings unendlich dankbar und finde es bewundernswert, dass sie sich einen  gewaltigen Ruck gegeben und zugestimmt hat. Sie ist eben die Beste! Und ich freute mich wirklich riesig auf diesen Urlaub. Den Campingplatz Le Soleil am Lac d´Esparron im gleichnamigen Örtchen Esparron kannte ich bereits, da mein Kumpel und ich dort im Jahr 2003 bereits einmal gemeinsam gewesen waren.  Insofern konnte ich mir ziemlich sicher sein, dass es ihr dort – was die Örtlichkeiten anging – gefallen würde. „2010 Esparron (Provence)“ weiterlesen

Camping – wer hätte das gedacht?

Nachdem ich meine Familie im Herbst 2004 kennengelernt hatte, sind wir 2006 das erste Mal zusammen in den Urlaub gefahren. Zunächst hatten wir es mit einer Woche in einem Ferienhaus auf Rügen probiert. Es war dort wirklich sehr schön, wie man den Fotos entnehmen kann.

Eine fast 8-stündige Anreise mit zahlreichen Staus und die hohen Preise in den Sommerferien haben uns dann dazu gebracht, für die folgenden Jahre mit etwas größeren Entfernungen zu planen und so verschlug es uns im Jahr 2007 in die Provence. Eine Woche Valreas und ein weitere in Revest St. Martin weckten auch in Frau und  Kind die Begeisterung für Frankreichs Süden. „Camping – wer hätte das gedacht?“ weiterlesen

Tribünensteher und Heimlichraucher

Am 17.02.2017 haben wir das Konzert der Gruppe „AnnenMayKantereit“ in der Hamburger Sporthalle besucht. Meine Frau ist über eine Kollegin mit der Musik in Berührung gekommen, und unser Sohn ist ebenfalls Anhänger der Band. Als er für sich und seine Freundin Karten bestellte, schloss ich mich an und schenkte meiner Gattin die Karten zum Hochzeitstag.

Die Musik war toll, die Sporthalle Hamburg als Austragungsort ebenfalls genial. Ess- und Trinkbuden in ausreichender Zahl, gleiches gilt für die Toiletten. Rundum ein gelungener Abend, wenn nicht… „Tribünensteher und Heimlichraucher“ weiterlesen

Führerschein Klasse A – Organisation und Theorie

Kosten im Überblick

Ich hatte eigentlich gehofft, nach nahezu 30 Jahren als Autofahrer mit ein paar Fahrstunden auszukommen und schnell und unkompliziert meinen Führerschein Klasse A in den Händen zu halten. Weit gefehlt! Der erste Besuch in der Fahrschule meiner Wahl war sehr ernüchternd. Unser Sohn hatte hier seinen PKW-Führerschein gemacht, aber auch das reduzierte die von der jungen Dame im Büro anvisierten Gesamtkosten in Höhe von ca. 1.300,– € nicht um einen Cent. „Führerschein Klasse A – Organisation und Theorie“ weiterlesen

Der erste Bus – VW T4 Multivan

Die Anfänge mit Zelt

In den Jahren 2010 – 2012 haben wir unsere Urlaube mit PKW und Zelt verbracht. Leider eignet sich das Zelt als Unterkunft tatsächlich nur für die Sommermonate und in Gegenden, in denen es warm und trocken ist. Das Schlafen auf Luftmatratzen oder sonstigen Unterlagen direkt am Boden ist irgendwann auch nicht mehr so angenehm. Man wird ja schließlich älter… In einem Fahrzeug liegt und schläft man dann doch etwas besser und ist den Witterungseinflüssen nicht so stark ausgesetzt wie im Zelt. Ein Wohnwagen kam für uns nicht in Frage, ein gebrauchtes Wohnmobil von der Stange schied für uns ebenfalls aus. Wunschfahrzeug war eigentlich ein VW T3 mit entsprechender Campingausstattung, aber entweder wurden nur Fahrzeuge angeboten, die schon in den letzten Zügen lagen oder sie waren so teuer, dass wir zu einer solchen Investition nicht bereit waren.

„Der erste Bus – VW T4 Multivan“ weiterlesen